MGFIM13/11.Hunsrücktreffen

17.–18.08.2013

Samstag 17.08.2013

6:30Uhr, wir müssen aufstehen um mit unseren Freunden einen tollen Tag zu erleben,

Philipp und Dajana sind am Freitag angereist und haben unsere Einladung angenommen bei uns zu übernachten.

Also ab ins Bad und erst einmal geduscht, danach rein in die Klamotten und ab zum Metzger zum Frühstück holen.

In der Zwischenzeit sind alle mehr oder weniger wach und wir frühstücken gemeinsam, es gibt viel zu lachen, der Tag fängt schon gut an

Schnell ist es 7:45 Uhr und einige Stammtischmitglieder treffen bei uns ein

Wir fahren dann auch zügig los zur günstigen Tankstelle direkt am Rhein, hier tanken alle voll und die Luft wird kontrolliert bzw. angepasst.

Da passiert es auch schon, bei Nina und Nadines TF klemmt das Ventil und die Luft entweicht aus dem Reifen, wer hätte damit gerechnet, Phillip war unsere große Rettung, er hatte ein Ventil und den zugehörigen Schlüssel.

Die Sauerländer halt wieder, was sie nicht mit Kuhfladen oder Würstchen reparieren können, machen sie halt mit einem Ventilschlüssel J

Weiter geht’s nun sehr zügig, wir haben viel Zeit verloren und wir müssen etwas früher am Platz sein da ich freitags spät abends eine Mitteilung bekommen habe das bei einem Eventteilnehmer eine Lichtmaschine kaputt ist. Ich hatte noch eine und packte die zur Reparatur vor dem Event mit ein.

Stefan haben wir in Herrnsheim kurz überfallen und mitgenommen, weiter geht es nun zum Autobahnkreuz Alzey, da wartet der nächste Schwung des Stammtisches.

Eigentlich wollten wir abfahren und uns alle begrüßen, dafür war aber die Zeit zu knapp und unsere Stammtischmitglieder fuhren langsam auf der rechten Seite der A61, so wie wir ein paar Minuten zuvor telefonisch ausgemacht hatten.

Wir holten alle recht schnell ein und es war ein Spaß das wir nun mit einem recht großen Pulk auf der Autobahn recht zügig unterwegs waren, ungläubige, erstaunte und neugierige Gesichter sahen wir überall.

Jetzt zu unserer letzten Haltestelle, wir treffen unser letztes Stammtischmitglied in Waldlaubershei

bei MC Donalds, dort begrüßen wir uns erst alle einmal wie sich das gehört und wir holen uns noch Kaffee und alles was wir brauchen, wir teilen die Plaketten des Events und die Freitagabend fertig gewordenen Stammtisch T-Shirts aus.

Nun wird es aber höchste Eisenbahn, wir fahren nun gemeinsam auf den Treffpunkt der MGFIM13.

Es sind schon einige Teilnehmer anwesend, viele sind freitags schon angereist und haben im NH Hotel Bingen übernachtet.

Der gelbe Trophy wurde von Mario und Oliver schon perfekt vorbereitet und wir konnten die Lichtmaschine in Windeseile ersetzen, Marios Vater hat noch schnell die Lichtmaschine durchgemessen, alles in Ordnung und wir machen das Auto wieder zu.

Alle Mann Hände waschen und umziehen, nun kann für uns das Event beginnen.

Jochen und Lutz (die Haupt Organisatoren der MGFIM13/11. HT) und Michael (Organisator MGFIM)

Eröffnen mit ein paar netten Worten und den Verhaltensregeln den Event, zuvor wurden von Michael noch die Namenschilder und Rallye Plaques ausgegeben, Jochen und Lutz haben noch Organisatorische Dinge wie Voranmeldung des Mittagessens u. ä. zu erledigen.

Sehr übel für das Event ist der plötzliche Ausfall des Führungspaares der langsamen Gruppe wie wir einen  Abend vorher mitgeteilt bekommen haben, hierfür ist unser Stammtischmitglied Andreas direkt eingesprungen und hat das fantastisch erledigt.

Die letzten organisatorischen Dinge wurden zwischen Jochen, Lutz, Andi und mir geklärt, der Funkkanal wurde ausgewählt und bei allen Helfern und Organisatoren getestet,  dann geht es los.

Die Teilnehmer der schnellen Gruppe werden vorgelesen und erhalten ein rotes Band zur besseren Erkennung, das Gleiche passiert dann bei der normalen Gruppe mit weißen Bändern und bei der langsamen Gruppe mit blauen Bändern.

So kann jeder erkennen wo er hin muss und kann sich dementsprechend auch aufstellen.

Die rote Gruppe muss als erstes los und sammelt sich, das Gleiche mit der weißen Gruppe die 5 Minuten nach der schnellen Gruppe losfährt, die blaue Gruppe hat Zeit und nutzt das auch für weitere Gespräche.

Ab nun ist jede Gruppe auf sich gestellt und das Abenteuer MGFIM13/11. Hunsrücktreffen beginnt.

Bei der weißen Gruppe fahren die MGZT V8 direkt hinter mir, so kann ich besser einschätzen wie schnell ich fahren kann, denn mit 2,5 Tonnen bewegt es sich nicht so schnell um die Kurven wie mit unseren MGF/TF, somit sollte gewährleistet sein das jeder gut mitkommt.

Wir fahren streng nach STVO und in den Städten eher langsamer, es soll ja nichts passieren oder jemand einen Strafzettel erhalten.

Es läuft recht gut und wir kommen an den ersten Engpässen sehr gut durch, schnell geschaut wie lange es dauert bis wir am Mittagstisch ankommen sollen, denn es ist wichtig das nicht alle Gruppen gleichzeitig dort ankommen.

Wir fahren durch den Wald als es dann auf einmal einen gewaltigen Schlag gibt und mein Fahrzeug bestimmt einen halben Meter hinten abhebt, irgendetwas ist hinten links weggeflogen.

Kurz darauf meldet sich Martin, mein Fahrzeug hängt links extrem runter, das merke ich auch, da ist etwas an der Aufhängung flöten gegangen.

Kurz geschaut und es war klar das der untere Haltebolzen vom Stoßdämpfer abgerissen ist.

Was tun, eigentlich habe ich Tommi (das letzte Fahrzeug der Gruppe) erwartet, aber in dem

Moment kommt Andi mit der langsamen Gruppe vorbei und schnell ist klar dass er die

weiße Gruppe mitnimmt da wir ja nur Zeitversetzt die gleiche Strecke fahren und Tommi nicht auffindbar ist.

Marc bleibt bei mir und wir schleppen uns in das nächste Dorf, dort stellen wir das Fahrzeug am Sportplatz ab und schauen genauer nach was los ist.

Der Stoßdämpfer ist auf die Antriebswelle geknallt und hat die Gummimanschette zerstört.

Das war’s, also alles von meinem in Marcs Auto umgeräumt und weiter zum nächsten Treffpunkt.

Das war dann unser Treffen beim Mittagstisch, ich informiere die Chefin das nun 40 anstatt 20 Fahrzeuge gleichzeitig ankommen, sie lächelt und meinte: das kriegen wir hin, ich habe ein tolles Team, und so war es auch, ihr seid wirklich ein tolles Team, alles lief reibungslos.

Ich sehe dann ein paar Teilnehmer (auch Tommi und Steffi) schon hier sitzen, was ist passiert??

Irgendwie hat wohl jemand geglaubt er müsse seine eigene Tour fahren und hat die hinter sich fahrenden Teilnehmer an einer schwierigen Stelle mitgerissen, danke, alle Anwesenden waren schon recht sauer auf unseren belgischen Freund der schon zuvor Probleme bereitete.

Ich habe das Funkgerät bei mir und schaue auf die Zeit, Andi müsste laut Zeitvorgabe bald ankommen, ich rufe ihn und erhalte auch nach ein paar Versuchen Antwort.

Ich freue mich riesig, Andi hat es geschafft mit etwas Verspätung und 40 Fahrzeugen im Schlepptau fast pünktlich anzukommen, Andi, du hast meinen vollen Respekt, Gratulation zu dieser Leistung.

Wir leiten die Fahrzeuge getrennt nach Farben in den Parkplatz ein, damit wir später wieder getrennt losfahren können.

Kurz danach traf dann die rote Gruppe ein und auch hier lief alles reibungslos, es war schon toll dass alle Teilnehmer gleichzeitig zusammen essen und sich austauschen können.

Nach dem Essen fuhr die weiße Gruppe als erstes los, also sammelte ich alle und für mich ging es als Beifahrer weiter in Richtung Marksburg

Alles lief reibungslos, hinter mir fuhr Stu, seinen V8 nennen sie „The Boat“, das Teil ist so laut das ich es vorne höre J, also können wir so schnell fahren wie wir ihn hören

Als wir an der Marksburg ankommen fahren wir aus Versehen bis an den Parkplatz der Burg, eigentlich sollten wir uns unterhalb auf dem Parkplatz treffen, da Jochen einen Bustransfer organisiert hat, na ja, es war nicht so schlimm, da kommen die anderen dann schneller hoch und der Zeitplan konnte halbwegs eingehalten werden.

Kleine Pannen sind normal und gehören zu einem Event dazu.

Die Teilnehmer sammeln sich zur Besichtigung und Fabian holt mich wie beim Mittagessen besprochen an der Burg ab.

Für mich und ihn ist hier für heute Schluss wir fahren zu mir nach Hause und holen einen unteren Haltebolzen für den havarierten TF.

Die Führung der weißen Gruppe übernimmt nun Tommi und Steffi vom Stammtisch Worms. 

Fabians TF160 läuft recht gut und wir heizen über die Autobahn, nach 2,5 Stunden sind wir an meinem Forrest und nach 20 Minuten sind wir wieder on the Road, noch ein paar Tests bevor wir

Gas geben, alles o.k. und ab geht’s zu unserer Unterkunft dem NH Hotel Bingen.

Von weitem sehen wir schon unsere Stammtischmitglieder zusammen stehen und steuern direkt auf

sie zu, sie sind auch erst vor ein paar Minuten mit der Fähre über den Rhein von Rüdesheim angekommen.

Wir freuen uns alle wieder zusammen zu sein und haben uns auch viel zu erzählen.

Alle sind froh dass wir den Forrest wieder hinbekommen haben, Fabian und ich sind froh alle

gesund und munter wieder anzutreffen.

Wir berichten was wir die letzten Stunden erlebt haben und wie bei uns die Reparatur von statten gegangen ist.

Leider mussten Lutz, Jochen und ich mir auch ein paar „Beschwerden“ von Teilnehmern und von Stammtischmitgliedern anhören, im ersten Moment war ich angefressen.

Nachdem ich mir aber über den Abend mehrere Seiten angehört habe, waren die Anlässe einfach nur lächerlich und auf Missverständnisse oder eigenes Verschulden hin entstanden. 

Wir versammelten uns vor dem Hotel und gingen gegen 20:00Uhr in den Speisesaal, alles voll, hahaha.

Es sollte eigentlich um 20:00 Uhr eine Ansprache der MGFIM Orga geben, wir hatten Hunger und Durst, die Kollegen schaffen das auch ohne uns, wir meldeten uns bei Lutz und Jochen ab und gingen mit ein paar Teilnehmern in den benachbarten Biergarten den ich allen nur wärmstens empfehlen kann.

Irgendwie wurden wir von Stunde zu Stunde immer mehr, es war sehr lustig und irgendwie haben sich wieder die richtigen Bekloppten zusammengefunden.

Leute bleibt so, ihr seid schwer in Ordnung und in unserer Familie immer willkommen.

Spät am Abend gingen wir gemeinsam zurück zum Hotel, einige verabschiedeten sich von uns und fuhren nach Hause, der große Rest aber machte es sich auf der Außenterrasse bequem und es gab viel interessantes zu erfahren und auch einige Abläufe des Tages ließen sich nachvollziehen.

Viel zu spät gingen wir dann auch auf unsere Zimmer, die Zeit ist einfach immer zu kurz wenn man alte oder neue Freunde trifft


Sonntag 18.08.2013

7:00 Uhr, aufgestanden, ab in die Dusche zum Wach werden,

7:30Uhr, ich gehe frühstücken, ich muss noch die geänderte Sonntagsroute in mein 2. Navi eingeben.

Im Speisesaal treffe ich Klaus und Brigitte aus Köln, wir unterhalten uns angeregt, dann kommen Christine, Sandra und Andi zum Tisch, wir beschließen auf die Terrasse umzuziehen und dort zu frühstücken, dort trifft dann auch Fabian ein, wir unterhalten uns dann über den weiteren Tagesablauf, wie wir weiter fahren wollen da schon jetzt ziemlich klar ist das wir nun mit 2 Gruppen weiterfahren.

Nach und nach füllte sich der Frühstücksraum mit den restlichen Teilnehmern, alle haben fröhliche Gesichter und fühlen sich sichtlich wohl.

Das Wetter schlägt um und es beginnt leicht zu regnen.

Egal, wir müssen sowieso los und uns zum Sammelpunkt in Waldlaubersheim begeben.

Wir checken aus dem Hotel aus und fahren gemeinsam los.

Am Sammelparkplatz in Waldlaubersheim angekommen hat sich das Teilnehmerfeld merklich verringert, wir fahren in 2 Gruppen, eine schnelle und eine langsame Gruppe.

Jochen nimmt die Bestellungen für das Mittagessen auf und muss mit Schrecken feststellen das anstatt 84 gemeldeter Teilnehmer nur noch 55 Teilnehmer zum Mittagtisch kommen.

Wir vermuten dass hier das Wetter ausschlaggebend ist, dennoch ist das Übel da Jochen extra die Plätze im Restaurant für uns blockiert hat und sich mit seinem Namen in seiner Heimatstadt Rockenhausen verbürgt hat und diese nun nicht besetzt werden.

Die schnelle Gruppe formiert sich recht schnell und fährt los.

Ein paar Minuten später sind auch wir auf dem Weg, wir kommen wieder fantastisch vom Sammelpunkt weg aber es fängt an stärker zu regnen und wir warten einen kleinen Moment bis alle aufgeschlossen haben, dann geht der Spaß weiter.

Trotz Regen kommen alle gut hinterher und wir kommen flott voran, unseren Spaß haben wir trotzdem

Die Umgebung ist einfach schön und man kann diese auch bei Regen genießen, zu sehen gibt es immer etwas und die Streckenführung ist auch sehr gut ausgewählt.

Unterwegs erhalte ich einen Anruf von Jochen, wir haben auf der Route einen Teilabschnitt auf dem wir uns begegnen wollen, wir koordinieren das und es klappt auch tatsächlich, es ist toll die Teilnehmer der anderen Gruppe zu sehen, ich hoffe denen geht es genauso.

Weiter geht die Fahrt nach Rockenhausen wo wir uns dann vor dem Schlossrestaurant auf deren Parkplatz versammeln.

Auf zum Mittagstisch!!

Trotz Regen ist die Stimmung sehr gut und man unterhält sich über die letzten 2 Tage, Dies und Jenes.

Die schnelle Gruppe fährt wieder als erstes los und bei uns übernimmt Andi die Gruppe, da er hier ja eigentlich beheimatet ist.

Nun geht es weiter auf den Donnersberg, dort treffen sich beide Gruppen und alle gemeinsam beschließen den Event.

Die Teilnehmer die in südlicher Richtung wohnen möchten von hier aus nach Hause fahren, während sich die Anderen in einer großen Gruppe in Richtung Waldlaubersheim auf den Weg machen.

Wir fahren in Höhe Rockenhausen als ich einen regen Funkverkehr in Englisch vernehme, da stimmt etwas nicht, ich melde es Jochen und sag ihm Bescheid das ich umdrehe um zu schauen.

Ich bin auf dem Rückweg als schon das Telefon klingelt, ich fahre um die Ecke als ich die restliche Gruppe schon auf dem Parkplatz sehe.

Adrian sitzt im gelben Trophy von Sue, er fährt vor und zurück und man hört schon das es von der rechten hinteren Bremse kommt, es ist das hässliche Geräusch der Verschleißanzeige.

Also Auto aufbocken und rechtes Hinterrad abbauen, der erste Blick auf die Bremsanlage und den Bremsscheibe lassen nichts Gutes erwarten. 

Die Bremszange wurde abgebaut und die festsitzenden Beläge wurden dann entfernt, wie vermutet waren die Bremsbeläge am Ende und die Scheibe schon glashart.

Ich machte die Bremsanlage erst einmal gangbar und kürzte die Verschleißanzeige, somit war das Geräusch erst einmal eliminiert und die Bremse fing langsam an wieder zu greifen, bis England geht das noch, doch die Bremsbeläge sowie die Scheiben sollten alle schleunigst gewechselt werden.

Mittlerweile war klar dass dieser Trupp nicht mehr nach Waldlaubersheim, sondern direkt auf der Autobahn bis nach Köln durchfährt. (Sue und alle anderen haben es ohne Probleme nach Hause geschafft)

Das macht für mich dann auch keinen Sinn mehr alleine dorthin zu fahren, Steffi meldet Jochen und Lutz das wir uns hier auflösen und ich verabschiede mich von meinen Freunden und fahre nach Grünstadt zu Sandra, Christine und sie sind den ganzen Event zusammen gefahren und haben sich auch auf dem Donnersberg verabschiedet. Dort warten Andi, Sandra und meine Frau auf mich.

Als ich anfuhr waren sie doch recht erstaunt dass ich so schnell vor der Tür stand, ich klärte den Sachverhalt auf, wir trinken dann gemeinsam noch Kaffee und unterhalten uns über die letzten 3 Tage.

Wir wurden uns schnell einig das dieses Event auf jeden Fall ein Erfolg war und wir viel für unsere zukünftigen eigenen Events lernen konnten.

Für uns war auch klar dass wir dieses Konzept das wir bei all unseren Events anwenden auch zukünftig weiter beibehalten werden, ich denke für Jochen (Bohli) und Lutz (Lutzebub) wird das genauso sein.

Da der Bericht von mir alleine verfasst wurde und nur meine Sicht der Dinge wiedergibt, würde ich mich freuen noch weitere Berichte auf diversen anderen Seiten zu finden.

Christine und ich möchten uns bei der tollen Orga des 11. Hunsrücktreffen Jochen und Lutz ohne die die MGFIM13 nicht so stattgefunden hätte herzlichst bedanken, das war eine tolle Leistung und hat viel Spaß gemacht, wir hoffen bei den nächsten Hunsrücktreffen möglichst viele Teilnehmer wieder zu sehen.

Weiter möchten wir uns bei der MGFIM Organisation, und hier besonders bei Michael (Mykel) bedanken, er hat den größten Teil hier mit der Homepage (www.mgfim.org), den Sponsoren, den Rallyeplaques und nicht zuletzt mir zuliebe in letzter Sekunde mit den Namensschildern organisiert.

Einen ganz großen Dank möchten wir den Supportern des MG-Stammtisch Worms aussprechen ohne die der Event letztendlich auch nicht möglich gewesen wäre.

Hier sind besonders Andi (??) und Fabian (TF160) zu erwähnen, sie sind die Strecken vorab mit uns abgefahren und haben uns bei den Änderungen der Streckenführung und noch sonstigen offenen Fragen mitgeholfen.

Andi der eigentlich als letztes Fahrzeug in der langsamen Gruppe eingeteilt war, hat einen Tag vor dem Event für Udo der Krank wurde, die Führung der langsamen Gruppe übernommen, er hat nach meinem Ausfall die Teilnehmer mit 40 Fahrzeugen im Schlepptau pünktlich und ohne Zwischenfälle zum Mittagstisch geführt, Andi, wenn auch nicht alles geklappt hat, unseren Respekt hast du, das soll erst mal einer nachmachen.

Fabian der in der schnellen Gruppe unterwegs war und dort Jochen und Lutz unterstütz hat, ist sofort beim Mittagstisch zu mir gekommen und hat sich bereit erklärt mit mir das Ersatzteil zu holen und das Auto zu reparieren.

Fabian, für deinen Einsatz dafür danke ich dir sehr, bei uns wird nicht nur geredet, hier wird getreu unserem Motto gehandelt.

Danke auch an Tommi und Steffi die als letztes Fahrzeug die weiße Gruppe auf der letzten Etappe angeführt haben, sowie an Daniel und Franzi die als letztes Fahrzeug in der langsamen Gruppe einen tollen Job erledigt haben.

Nun noch etwas zum eigentlichen Event:

Der Event war mit über 60 Fahrzeugen die größte Veranstaltung für MGF und MGTF für das Jahr2013 und für die Teilnehmer absolut kostenfrei.

Keine Startgebühr oder sonstige Kosten die angefallen wären, jeder Teilnehmer erhielt kostenfrei einen Scheibenaufkleber mit unserem MGFIM13 Logo und jeder bekam ein Namensschild.

Dieser Event ist von MG Enthusiasten für MG Enthusiasten.

In Anbetracht was andere Veranstalter als Startgebühr erhebn, solltet ihr, die Veranstalter und die Teilnehmer euch alle einmal Gedanken machen.

Wir möchten selbst entscheiden wo-wir-was essen und trinken wollen und zu welchem Preis.

Das Gleiche gilt für irgendwelche Eintrittspreise die wir vorab entrichten sollen obwohl wir nicht daran teilnehmen wollen, dass hier vom Veranstalter das Angebot vorgeschlagen wird finden wir super, aber das wir es annehmen müssen ist nicht gerade toll und lässt uns von einigen Events die wir gerne besuchen wollen fern bleiben.

Weiter freuen wir uns alle über konstruktive Kritik und Vorschläge die von anderen Leuten kommen und werden diese Besprechen und evtl. umsetzen.

Für einige von euch gilt aber, kommt mal hoch von der Couch und kriegt selbst mal was auf die Rolle ehe ihr meint andere kritisieren zu müssen, und von Theorie ist auch noch kein Fahrzeug repariert worden.

Also kommt mal in die Pötte und redet nicht nur, sondern tut was.

In diesem Sinne freuen wir uns euch alle wieder gesund und munter auf einem Treffen zu sehen und mit euch Spaß zu haben.

Christine&Klaus